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Dresden
1998 - 2000
Gesamtlänge 636,0 m
Bogenspannweite 135,0 m
Brückenbreite Vorland 26,1 m
Brückenbreite Elbe 29,3 m
Systemspannweiten im Vorland ca. 33,0 m bis 83,0 m
Höhe Bogen über Fahrbahn 9,9 m
Höhe Fahrbahn über Wasser ca. 16,5 m
Visualisierung: Mark Przyrembel |
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| Die geneigten V-Stützen der Vorlandbereiche werden vom Überbau entkoppelt, um die Anzahl der Dilatationsfugen im Überbau zu minimieren. Damit wird entschieden, die Stützen in Stahlbeton auszuführen. Sie erhalten horizontale Zugbänder am Kopf, die über Stahlköpfe an den Stützen verbunden sind. |
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| Die Bogenfußpunkte werden zurückgenommen. Die Treppenanlagen in Beton werden durch leichte, auf die Bögen aufgesetzte Stahltreppen ersetzt. Die Gründung der Bögen erfolgt als Flachgründung, dadurch werden horizontale Verschiebungen praktisch ausgeschlossen. |
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Weitere Entwicklung des Brückenbauwerks
Die Widerlager werden, zur Verbesserung der Sichtbeziehungen, weiter aus dem Elbraum zurückgezogen, so dass sich das Brückenbauwerk verlängert. |
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Der Überbau wird auf Wunsch des Bauherrns als Stahlverbundquerschnitt weiter entwickelt. Die Straßenbahnlinie wird im Brückenzug erst zu einem späteren Zeitpunkt nachgerüstet, der ÖPNV zunächst über eine gesonderte Busspur auf der Brücke geführt. Diese funktionale und konstruktive Bedingungen führen zur Entscheidung, den "Lichtschlitz" in Brückemitte nicht auszuführen. Die Öffnungen in der Brückenplatte im Durchstoßbereich der Hänger werden beibehalten.
Das System mit Längs- und Querträgern aus der reinen Stahlvariante wird beibehalten. Die Betonplatte ist quer gespannt. In der Detailentwicklung wurde auf eine Ausbildung der Querträger mit offenen Querschnitten anstatt mit Hohlprofilen gesetzt. |
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